Mit Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius müssen die modernen Wagenlenker klarkommen.
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Nicolas 66
Denn bei der Konstruktion ihrer Solarmobile legen die Entwickler nur auf drei Dinge wert: geringes Gewicht, geringen Luftwiderstand und möglichst viel Fläche für Solarzellen. Wo auch immer den Solar-Flitzern der Saft ausgeht, müssen sie und ihre Teams anhalten und bis zum nächsten Tag campieren. Seit 1987 findet die World Solar Challenge statt, feiert also in diesem Jahr ihr zwanzigstes Jubiläum. In der sogenannten Adventure Class treten Fahrzeuge an, die mit amximal acht Quadratmetern Solar- Panels ausgerüstet sind. Hier fahren Autos mit, die mit auf Energieeffizienz getrimnmten Verbrennungs- und Elektromotoren ausgerüstet sind.
Deren Nuon Solar Team konnte das Rennen schon dreimal in Folge für sich entscheiden. Verletzte habe es dabei freilich nicht gegeben und das Team ist hoffnungsfroh, bald wieder in das Rennen eintreten zu können, berichtet Reuters. Draußen geht es nur im Schritttempo voran. Doch Linda hat keine Angst vor Megastaus.
Eben dieser Umstand ist es, der den Rennfahrern einiges an Kondition abfordert. Da logischerweise nur am Tage gefahren werden kann, heizen sich die Cockpits der Leichtbau-Vehikel enorm auf. Wo auch immer den Solar-Flitzern der Saft ausgeht, müssen sie und ihre Teams anhalten und bis zum nächsten Tag campieren. Und auch unterwegs werden die Fahrer mit etlichen Gefahren und Unwägbarkeiten konfrontiert. Zudem müssen die kleinen leichten Fahrzeuge während ihrer Tour durch Australiens rotes Zentrum mit plötzlichen Wüstenwinden und Kängurus auf der Fahrbahn fertig werden.
Die Fahrer werden dabei so oft wie möglich zwischen 90 und 100 Kilometer pro Stunde fahren, obwohl die meisten Wagen auch schneller könnten, sagt Rennkoordinator Chris Selwood. Es ist eines der härtesten Rennen der Welt und gleichzeitig fast vollkommen lautlos.
Das energiefressende Klimaanlagen kein Thema sind, versteht sich von selbst. Der Komfort des Piloten hat sich diesen Regeln gnadenlos unterzuordnen. Die Fahrer werden dabei so oft wie möglich zwischen 90 und 100 Kilometer pro Stunde fahren, obwohl die meisten Wagen auch schneller könnten, sagt Rennkoordinator Chris Selwood. Doch bei diesem Rennen gehe es eben nicht in erster Linie um Geschwindigkeit. Mit Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius müssen die modernen Wagenlenker klarkommen. Schließlich sind sie nicht auf einer gesperrten Rennstrecke, sondern auf dem Stuart Highway unterwegs. Doch bei diesem Rennen gehe es eben nicht in erster Linie um Geschwindigkeit.
Die neuere Challenge Class hingegen erlaubt nur noch sechs Quadratmeter Solarfläche. Kein Wunder also, dass viele der teilnehmende Teams von Universitäten rund um den Globus ausgeschickt werden. Auch ein Team aus dem Senegal ist in diesem Jahr dabei.
Da logischerweise nur am Tage gefahren werden kann, heizen sich die Cockpits der Leichtbau-Vehikel enorm auf. Gefahren wird so lange, bis die Sonne nicht mehr genug Kraft hat, das Gefährt anzutreiben.
Wo auch immer den Solar-Flitzern der Saft ausgeht, müssen sie und ihre Teams anhalten und bis zum nächsten Tag campieren. Doch bei diesem Rennen gehe es eben nicht in erster Linie um Geschwindigkeit. Seit 1987 findet die World Solar Challenge statt, feiert also in diesem Jahr ihr zwanzigstes Jubiläum. Die neuere Challenge Class hingegen erlaubt nur noch sechs Quadratmeter Solarfläche. Deren Nuon Solar Team konnte das Rennen schon dreimal in Folge für sich entscheiden.
Denn auch das Wetter kann den Hightech-Sportfahrern einen Strich durch die Rechnung machen. Deshalb wird die Veranstaltung wohl auch nicht offiziell als Rennen bezeichnet.
Schließlich geht es bei der World Solar Challenge nicht ums Rasen, sondern ums Ankommen, und das ganz ohne CO2- oder andere die Umwelt schädigende Emissionen. Im australischen Darwin starteten mehr als 40 Solarmobile zu einer wagemutigen Fahrt quer durch den Kontinent - eine Belastungsprobe für Menschen und Material. Die Strecke wäre schon mit einem normalen PKW eine Tortur: 3000 Kilometer quer durch das australische Outback, von Darwin im Norden bis nach Adelaide im Süden führt das Rennen. Das energiefressende Klimaanlagen kein Thema sind, versteht sich von selbst. Den müssen sie sich mit normalen Pkw und den gewaltigen Road-Trains, Lastwagen im XXL-Format, teilen. Seit 1987 findet die World Solar Challenge statt, feiert also in diesem Jahr ihr zwanzigstes Jubiläum. Hier fahren Autos mit, die mit auf Energieeffizienz getrimnmten Verbrennungs- und Elektromotoren ausgerüstet sind.
Denn auch das Wetter kann den Hightech-Sportfahrern einen Strich durch die Rechnung machen. Verletzte habe es dabei freilich nicht gegeben und das Team ist hoffnungsfroh, bald wieder in das Rennen eintreten zu können, berichtet Reuters. Die Büroangestellte Linda macht früh Feierabend, sie will eine Spritztour nach Las Vegas unternehmen.
Draußen geht es nur im Schritttempo voran. Es ist eines der härtesten Rennen der Welt und gleichzeitig fast vollkommen lautlos.