Eric Clapton - Knocking On Heaven’s Door
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Time on Earth, das verspätete Album des Monats November erschien bereits im Juli dieses Jahres. Seit dem Release hat sich Crowded House in meinen last.fm Künstlercharts immerhin schon auf Platz 140 hochgearbeitet. Eine stolze Leistung wenn man beachtet, dass ich von der Band kein einziges anderes Album besitze.
Ausserdem höre ich das Album oft im Auto auf den Fahrten am Wochenende, was natürlich nicht bei last.fm gewertet wird.
Don’t Stop Now, so heisst der zweite Track des Albums, und beschreibt gut die durchgehende Stimmung beim hören. Wie schon das Konzert im Oktober ist auch das Album ein Gesamtwerk, bei dem jedes Lied über dem Durchschnitt liegt, und kein einziges enttäuscht.
Mein Lieblingslied Pour le monde ist ein gutes Beispiel für die Qualität des Albums. Leider konnte ich davon keinen kompletten Stream auftreiben; wohl aber ein Video von einem Konzert. Die Qualität ist zwar nicht überragend, aber trotzdem:
Wem dieses Lied gefällt, gefällt garantiert auch das Album.
Gruß,
borsti
Ja, da waren wir also am Samstag Abend im Gerry Weber Event & Convention Center in Halle (Westfalen), und schauten uns das B&W Rhythm’n'Blues Festival 2007 an.
Die Aufmachung des vom renommierten Lautsprecherhersteller präsentierten Festivals konnte sich allemal sehen lassen. Im Gang vor der Konzerthalle stellten Jaguar, Harley Davidson, und B&W selbst aus, und das Convention Center war hübsch aufgemacht mit Sitzplätzen an Tischen in den ersten drei Preiskategorien. Unser Tisch war zwar verhältnismäßig weit weg von der Bühne, aber da die Halle doch noch von überschaubarer Größe ist, war das kein Problem.
Das Konzert wurde eröffnet von Jessy Martens & Jan Fischer’s Blues Support. Für mich persönlich war dieser Auftritt auch das Highlight des Abends. Die Stimme der 20-jährigen Jessy Martens war überragend und die musikalische Begleitung ebenfalls beeindruckend gut. Leider konnte ich von der Band weder Songs noch Videos im Internet finden, aber vielleicht kann ich die ja noch nachreichen.
Als zweites kam dann die Tommy Schneller Band auf die Bühne, welche ebenfalls durchweg überzeugte. Die Musik vermischte Soul-, Funk- und Blueselemente und brachte so die Halle in eine tolle Stimmung. Auf der Homepage gibt es auch Hörproben.
Die dritte Band, Walter Trout & The Radicals, war dann nicht so mein Fall, was jedoch keine Kritik sein soll. Ihre Instrumente beherrschen die Bandmitglieder super, und die Musik brachte viele im Publikum auf die Tanzfläche. Für mich war es zu schneller und zu lauter Blues, und so wartete ich ab was als nächstes kommen würde.
Die vierte, und letzte Band die wir sahen, war Inga Rumpf & Friends. Der leichte, getragene Blues kam toll rüber und war sehr schön anzuhören. Bei last.fm gibt es Hörproben.
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Alles in allem ein tolles Festival mit überwiegend sehr guter Musik.
Gestern Abend machten wir uns auf den Weg nach Köln, um in der Live Music Hall ein Konzert von Crowded House zu sehen. Der Weg hat sich gelohnt!
Schon die Vorband Cherry Ghost überzeugte mit tollen Songs und stimmte das Publikum perfekt auf den Auftritt von Neil Finn und Co ein. Das eigentliche Konzert dauerte dann ziemlich genau zwei Stunden, die leider viel zu schnell vergingen. Die Band spielte mehrere Songs vom neuen Album “Time on Earth”, aber vergaß auch keinen der Klassiker. In der zweiten Zugabe kam es zu einer sehr coolen Improvisation, in der jedes Bandmitglied den ersten Song zu spielen versuchte, den er auf seinem jeweiligen Instrument gelernt hatte. Diese Versuche waren überaus unterhaltsam, da oft Lücken im Text waren, und die Band Schwierigkeiten hatte, die einzelnen angespielten Lieder zu beenden. Als allerletztes Lied wurde dann noch “Better be Home Soon” gespielt, bei dem das ganze Publikum mitsang. Gänsehaut war garantiert.
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(Video von einem anderen Konzert)
Alles in allem ein unglaublich gutes Konzert. Falls ihr die Chance habt einmal auf ein Konzert von Crowded House zu gehen, nehmt sie wahr!