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Archive for the ‘Filme’

Lieblingsfilme: Platz 2

March 28, 2008 By: borstenwurm Category: Filme 4 Comments →

So, nachdem wir den dritten Platz erfolgreich geklärt haben (Sixth SensePhantom of the OperaLord of the Rings Trilogy), geht es nun weiter mit Platz 2!

Ich bin gespannt welche Filme es bei euch sein werden. Mein persönlicher zweiter Platz geht an A Beautiful Mind. Der Film hat meiner Meinung nach den passendsten Score den ich je gehört habe, und auch bildlich ist er toll umgesetzt.

So, ihr seid dran! 

Lieblingsfilme: Platz 3

March 13, 2008 By: borstenwurm Category: Filme 3 Comments →

Erstmal Entschuldigung für die lange Pause hier im Blog. Der neue Job nimmt leider recht viel Zeit in Anspruch und so bin ich in den letzten Tagen zu kaum etwas gekommen.

Aber mit dem Blog aufgeben möchte ich nicht, und ich werde daran arbeiten regelmäßiger zu posten.

Kommen wir zum Thema:

Ich habe neulich über meine Lieblingsfilme nachgedacht. Damit meine ich jetzt nicht die üblichen Verdächtigen wie Star Wars, Herr der Ringe, etc. (auch wenn dies bei euch so sein kann), sondern die Filme, die ich wirklich tausend mal hintereinander gucken könnte ohne dass ich mich langweilen würde. Filme, die mir in möglichst jeder Hinsicht wirklich gut gefallen und bei denen mir so gut wie kein Makel auffällt.

Ich habe mich nach langem Überlegen auf meine drei Lieblingsfilme festgelegt, und fände es super wenn ihr das auch tun würdet. Und damit etwas Spannung aufkommt und mehr Punkte für die Comment Challenge vergeben werden, teilen wir das ganze auf drei Posts auf. Also beginnen wir mit Platz 3: Für mich ist das “The Sixth Sense”. Der Film lief gestern Abend wieder auf Kabel, und ich fand ihn wieder grandios. Der Film wird keine Sekunde langweilig, und ständig fallen einem neue Details auf.

Was ist euer drittliebster Film? Antworten einfach in die Kommentare! 

Der Goldene Kompass: zeigt (hoffentlich) nicht den Weg

December 20, 2007 By: borstenwurm Category: Filme 2 Comments →

Wie jeder Fantasyfilm der versucht, am Erfolg von Lord of the Rings teilzuhaben, hat auch Der Goldene Kompass eine Menge Schwächen.

Aber zuerst die überzeugenden Elemente:

Der Cast ist sehr gut gewählt, alle Charaktere wirken sehr glaubhaft, und Nicole Kidman als Mrs. Coulter ist mehr als überzeugend. Auch die Regie gefällt, vor allem in den zahlreichen Actionsequenzen, in denen es von CGI nur so wimmelt, verliert man selten den Überblick. Und überhaupt ist die CGI extrem gut gelungen: Die Dämonen wirken unglaublich realistisch, und auch Lyra’s Oxford ist toll dargestellt, was erklären könnte wie die 180 Millionen US-$ Kosten zustande gekommen sind.

Leider sind diese Punkte die einzigen positiven der Buchverfilmung - zumindest wenn man die Bücher gelesen hat. Denn wie ich von anderen Kinobesuchern, die noch keines der Werke von Philip Pullman gelesen hatten, erfuhr, waren diese durchweg zufrieden und sogar begeistert von dem Film. Für jeden, der die Bücher gelesen hat, ist der Film stellenweise jedoch eine Tortur:

ACHTUNG: SPOILER! (AUCH FÜR TEIL 2 & 3)

Dass aus dem Magisterium irgendeine Art anonyme Weltregierung gemacht wurde, kann ich ja noch irgendwie verkraften, auch wenn ich mich frage wie sie das in den nächsten Teilen weiter durchziehen wollen.

Dass aber die Handlung derart gekürzt und zusammengestaucht wurde, dass man keine einzige Minute Ruhe im Film vorfindet, könnte ich nur bei einem Film mit Überlänge verstehen. Stattdessen ein großartiges Buch auf gerade einmal 113 Minuten zu quetschen, und dadurch wichtige Elemente zu vernachlässigen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Eine halbe Stunde mehr hätte vermutlich gereicht, um aus einer unterdurchschnittlichen Buchverfilmung eine wirklich gute zu machen.

Vor allem das Ende des Films stellt einige Fragen in den Raum: Wenn sie den Vorlagen Das magische Messer und Das Bernstein-Teleskop auch nur halbwegs treu bleiben wollen, muss Roger in den ersten Minuten von Teil 2 sterben. Und das, nachdem für die unbelesenen Zuschauer offensichtlich am Ende des goldenen Kompasses die Hauptfiguren für Teil 2 gen Sonnenuntergang fliegen.

SPOILER ENDE

Der Soundtrack, an den ich zumindest einige Hoffnungen geknüpft hatte, enttäuscht ebenfalls. Alexandre Desplat liefert zwar Hintergrundmusik die irgendwie zum Film passt, hängen bleibt jedoch kein einziges Thema.

Alles in allem ist Der Goldene Kompass anscheinend ein durchschnittlicher Kinofilm für jeden, der die Bücher nicht kennt. Wer jedoch die Werke von Philip Pullman schätzt, sollte sich das Eintrittsgeld sparen und ihn gucken, wenn er mal im Fernsehen gezeigt wird.

Bis dahin kann man sich immer wieder die Trailer anschauen, die alle ein Vielfaches besser sind als der Film.

Gruß,

borsti